Stricken die beliebte Handarbeitstechnik für Anfänger und Experten
Das Erfolgsgeheimnis dieser beliebten Handarbeitstechnik liegt darin, daß sie für Anfänger wie Experten eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten
bereithält. Stricken ist ein ausgesprochen kreatives Hobby, das Ihnen erlaubt, schicke Pullis und Jacken sowie verschiedenste originelle Accessoires in
einfacher oder komplizierterer Ausführung ganz individuell nach Ihren Vorstellungen zu arbeiten. Das wird Ihnen erleichtert durch eine enorme Auswahl an
Materialien bis hin zu raffinierten Effektgarnen, in denen schon allein eine Fülle von Anregungen steckt. Dazu kommen all die vielen Muster und
Musterkombinationen, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Denn das Stricken, zunächst übrigens eine reine Männersache, hat wie alle
bedeutenden Handarbeitstechniken eine lange Tradition, die bei uns bis ins Mittelalter zurückreicht.
Der Gebrauch der Zopfmusternadel
Zopfmuster werden meistens als durchlaufendes Muster oder als Zierrand auf glatten Maschen benutzt. Ein Zopf sieht wie ein geflochtenes Seil aus. Das
Stricken von Zöpfen ist ganz einfach eine Sache von rechts oder links Stricken, wobei die Maschen übereinander gestrickt werden
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Das Anfertigen von Ajourstrickarbeiten
Viele hübsche Ajourmuster erzielt man durch Verlängerung von Maschen.
Das Verlängern kann auf zwei Arten geschehen:
1. Indem man die Reihe(n), die verlängert werden muß (müssen), mit einer dickeren Nadel strickt.
2. Indem man den Faden zweimal oder mehrmals um die Nadel schlingt, bevor die folgende Masche gestrickt wird.
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Verlängerte und fallengelassene Maschen
Hier wird das Wellenmuster, das Vertikale Leitermuster, der Zopf mit Leiter im Rippenmuster und das Muster, Flußmasche in Gerstenkorn näher beschrieben
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Anschlagen und Abketten
Zu festes, zu lockeres oder ungleichmäßiges Abketten kann die Strickarbeit verformen. Deshalb sollte gleich zu Anfang bestimmt werden, in welcher
Methode angeschlagen oder abgekettet werden soll; dies hängt von den Maschen ab, in denen die Arbeit gestrickt werden soll
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Maschen Anschlagen beim Stricken
Es gibt mehrere Arten, Maschen anzuschlagen. Die Methoden sind verschieden, das Ergebnis ist das gleiche. Es bleibt Ihnen überlassen, welchen
Anschlag Sie wählen. Hier wird der Kreuzanschlag, der doppelte Anschlag und der einfache Anschlag beschrieben
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Eingestricke Perlen an Pullovern
Eine eingestrickte Perlenborte an einem Pullover oder Schal ist ein schöner Blickfang. Man strickt die Perlen auf glatt rechtem Maschengrund
(Hinr. re., Rückr. li.) ein. Alle Perlen werden vor dem Stricken auf den Strickfaden aufgefädelt
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Aus der Mitte gestricktes Quadrat
Bei einem flachen, aus der Mitte gearbeiteten Strickstück beginnt man mit wenigen Maschen, mit mindestens 3 Nadeln und einer Arbeitsnadel oder
einem Nadelspiel (5 Nadeln) und strickt in Runden. Nimmt man gleichmäßig an 4 oder 6 Stellen übereinander Umschläge auf, so ergibt sich ein
Quadrat oder Sechseck. Werden die Zunahmen versetzt angeordnet, wird das Strickstück rund
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Eingestrickte Taschen bei Strickstücken
Bei vielen Jacken und Pullovern sind eingestrickte Taschen praktisch. Die Taschen können waagerecht, senkrecht oder schräg eingearbeitet werden.
Wichtig ist, daß der Tascheneingriff und die Größe des Taschenbeutels genau auf dem Schnitt eingezeichnet werden
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Einknüpfen von Fransen
Fransen können auf zweierlei Weise in ein Strickstück eingeknüpft werden. Um nicht jede Franse abmessen zu müssen, wird die Wolle über ein Buch
oder Heft, das die gewünschten Maße hat, gewickelt
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Die verschiedenen Materialien bei Wolle
Es gibt viele verschiedene Garne in den unterschiedlichsten Modefarben. Man unterscheidet sie grundsätzlich nach natürlichen oder synthetischen
Fasern. Zu den Garnen aus natürlichen Materialien gehören z.B. Wolle, Seide, Angorawolle, Baumwolle oder Alpakawolle
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Stricken in Runden
Wird ein Strickstück mit einem Nadelspiel oder einer Rundnadel in Runden gearbeitet, muß die Anschlagreihe zur Runde geschlossen werden
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Angestrickte Säume und Saumblenden
Einen schönen Abschluß an einem Strickstück ohne Bündchen oder Blende bildet der angestrickte Saum. Man arbeitet von unten nach oben und strickt für
die Saumbreite einige Reihen oder Runden glatt rechts
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Zusammennähen und Stopfen im Maschenstich
Der Maschenstich verbindet zwei Strickstücke unsichtbar miteinander. In die freiliegenden Maschen beider Teile wird mit einer Sticknadel ohne Spitze
ein Faden so eingezogen, daß eine neue Maschenreihe entsteht
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Bunte Flächenaufteilungen in Pullovern
Neben vielen kleinen plastischen Mustern sind bunte Flächenaufteilungen in Pullovern oder Jacken am beliebtesten. Man kann diese Strickart nur in
Hin - und Rückreihen arbeiten, nicht in Runden. Bei verschiedenen Materialien muß die Fadenstärke immer gleich sein. Man strickt eine Hinreihe
in einer Farbe bis zum Farbwechsel
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Anschlagen von Maschen
Das Stricken beginnt mit dem Anschlagen von Maschen. Man nimmt dafür 2 Stricknadeln in eine Hand, damit die Anschlagreihe elastisch wird. Vom
Knäuel wird ein Fadenende abgewickelt, das mindestens dreimal so lang sein muß wie die vorgesehene Anschlagbreite. Zum Üben sollten Sie eine
glatte Sportwolle nehmen, weil man damit leichter stricken kann.
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Ränder als Abschluß bei Strickarbeiten
Bei den meisten Strickarbeiten sind Ränder als Abschluß erforderlich. Es gibt fast unbegrenzte Variationsmöglichkeiten, Ränder zu arbeiten, je
nachdem ob sie in erster Linie praktisch und zweckmäßig oder mehr dekorativ und wirkungsvoll sein sollen. Man kann sie gleich mit dem ganzen
Teil mit - oder erst später anstricken, und man kann gesondert gestrickte Ränder auch annähen.
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Taschen Gesondert gestrickt und aufgenäht
Diese Arbeitsweise hat den Vorteil, daß man über Form und Größe der Tasche sowie über die Stelle, an der sie angebracht werden soll, erst dann entscheiden
kann, wenn das gesamte Strickteil fertig ist. Taschen können im Muster dem Strickteil genau angepaßt, sie können aber auch als wirkungsvoller Kontrast zum
Muster gearbeitet werden. z. B. kann man auf eine gemusterte Jacke eine glatt rechts gestrickte Tasche setzen, auf einen mehrfarbigen Pullover einfarbige
Taschen, oder ein glatt rechts gearbeitetes Teil wird durch mit Muster gestrickte Taschen effektvoll belebt.
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Die verschiedenen Kragen beim Stricken
Kragen können wie die Ausschnittränder entweder angestrickt oder gesondert gestrickt und angenäht werden. Das Anstricken geht zweifellos einfacher und
schneller. Aber bei gesondert gestrickten Kragen kann man beim Annähen die Maschen besser der Form anpassen und im Ausschnitt verteilen als beim Aufnehmen
der Maschen auf Stricknadeln.
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V - Ausschnitt mit hochlaufender Masche
Die Blende für einen V-Ausschnitt sieht am schönsten im Rippenmuster (2 M. re., 2 M. li. im Wechsel) aus. Bevor man die Maschen aus dem Halsausschnitt
eines Pullovers herausstrickt, errechnet man nach der Maschenprobe die Maschenanzahl. Im allgemeinen werden die Ausschnittblenden mit einer halben
Nadelstärke kleiner als das übrige Strickstück gestrickt
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Waagerechter Halsausschnitt
Für einen waagerechten Halsausschnitt, den U - Boot - Ausschnitt, wird in einer Hinreihe die gewünschte Anzahl von Maschen abgekettet. Man schlägt sie
in der Rückreihe über den abgeketteten Maschen wieder an und strickt wie gewohnt über die gesamte Maschenanzahl weiter
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Ränder mit eingestrickten Spitzen oder Ecken
Ränder können gesondert gestrickt oder angenäht werden, man kann aber ebensogut Maschen aus dem Ausschnitt aufnehmen und die Ränder direkt
anstricken. Die angegebenen Arbeitsweisen können bei fast allen Randmustern angewandt werden, nicht nur bei glatt rechtem Gestrick.
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Material und Arbeitsmittel zum Stricken
Für Ihre ersten Strickarbeiten brauchen Sie nichts weiter als Freude am Handarbeiten, etwas Garn und ein Paar Stricknadeln in passender Stärke.
Stricknadeln gibt es aus Aluminium, Kunststoff, Holz oder Bambus. Für große oder rundgestrickte Arbeiten benötigen Sie eine Rundstricknadel, für
Handschuhe oder Strümpfe ein Nadelspiel
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Stricken mit einer Strickliesl
Die erste Strickerfahrung macht wohl jeder mit einer Strickliesl. Es ist eine Holzrolle, meist in Form einer Figur, auf deren oberem Rand vier
Drahtschlaufen sitzen. Mit etwas Geduld kann man lange Strickschnüre herstellen, die man zu Topflappen oder kleinen Taschen zusammennäht.
Die Strickschnüre lassen sich aber auch mit anderen gestrickten Teilen kombinieren
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Der erste Maschenanschlag
Am Anfang einer jeden Strickarbeit steht eine Anschlagreihe mit der erforderlichen Maschenzahl. Da der Anschlag meistens den unteren Abschluß eines
Strickstückes bildet, ist es wichtig, hier ganz gleichmäßig zu arbeiten. Auch darf der Anschlag nicht zu fest sein, damit sich die folgende Reihe leicht
abstrikken läßt. Für Anfänger empfehlen wir den Kreuzanschlag, der recht einfach zu erlernen ist.
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Rechte und Linke Maschen
Die beiden grundlegenden Maschenarten für ein geschlossenes Maschenbild sind rechte und linke Maschen. Mit ihren zahlreichen
Kombinationsmöglichkeiten bilden sie die Basis für unendlich viele Strickmuster, vom einfachen Schal bis zum kunstvoll
gemusterten Pullover.
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Fehler beim Stricken Ausbessern
Je früher Sie einen Fehler in Ihrem Strickstück bemerken, desto einfacher ist es noch, ihn zu beheben. Wenn in der letzten Reihe eine Masche gefallen ist,
können Sie diese mit der Stricknadel einfangen, damit sie sich nicht wie eine Laufmasche weiter löst. In diesem Fall muß sie mit der Häkelnadel hochgeholt
werden.
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Die Maschenzunahme beim Stricken
Das zunehmen von Maschen ist nötig, um einem Strickstück eine bestimmte Form zu verleihen. Solche Zunahmen werden meist paarweise ausgeführt, damit die
Arbeit an beiden Seiten gleichmäßig breiter wird. Auch manche Muster, wie zum Beispiel Noppen oder Lochmuster, entstehen durch Maschenzunahme, die aber
mit einer Abnahme kombiniert wird, damit die Maschenzahl konstant bleibt. Für die Ausführung von Zunahmen gibt es verschiedene Methoden
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Randmaschen beim Stricken
Anschlagreihe und Abkettrand bilden die untere und obere Kante eines Strickstückes, und häufig wird noch ein Bündchen oder eine Blende angestrickt.
Die seitlichen Ränder aber bleiben entweder sichtbar oder werden zusammengenäht. Durch einen einfachen Randabschluß wird das Zusammenfügen erleichtert,
ein Zierrand bietet sich an, wenn die Seitenkanten offen bleiben, wie zum Beispiel bei einem Schal oder einer Decke.
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Die Maschenprobe beim Stricken
In jeder Strickanleitung finden Sie eine Maschenprobe. Sie gibt die Anzahl der Maschen und Reihen für eine bestimmte Fläche an und ist maßgeblich für
Größe und Paßform des Strickteils. Deshalb sollte sie unbedingt eingehalten werden. Vor Beginn eines neuen Strickvorhabens fertigen Sie am besten ein
kleines Probestück von etwa 10 x 10 cm an und rechnen sich dann die entsprechende Maschen und Reihenzahl aus.
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Stricken nach Mustervorlage
Es gibt eine ganze Reihe von gängigen Abkürzungen, Fachausdrücken und Symbolen, mit deren Hilfe sich Strickanleitungen auf eine möglichst knappe Form
reduzieren lassen. Die wichtigsten von ihnen sind hier aufgeführt, außerdem werden die Wiederholungszeichen und der Begriff der Teilbarkeit von
Maschenzahlen erklärt.
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Grundmuster beim Stricken
Mit rechten und linken Maschen, den wichtigsten Maschenarten beim Stricken, eröffnet sich Ihnen eine Vielzahl von Mustern. Unterschiedlichste Kombinationen
dieser Maschen lassen immer wieder neue Strukturen und Reliefmuster entstehen, die trotz der einfachen Stricktechnik äußerst raffiniert wirken und sich
hervorragend für die Gestaltung von attraktiven Kleidungsstücken und Accessoires sowie von dekorativen Wohntextilien eignen.
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Die Maschenabnahme beim Stricken
Das Abketten eignet sich zum Abnehmen von drei oder mehreren Maschen an Arm oder Halsausschnitten. Wenn aber nur ein oder zwei Maschen abgenommen werden
müssen, um ein Strickstück in Form zu bringen, bieten sich die hier beschriebenen Vorgangsweisen an. Dabei entsteht stets eine sichtbare Abnahme, die
Masche legt sich schräg nach rechts oder links auf die Arbeit. Werden diese Abnahmen an den Seitenkanten gearbeitet, ist nicht entscheidend, in welche
Richtung sie weisen, sie sollten an einer Kante lediglich gleich verlaufen.
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Das Abketten beim Stricken
Mit dem Abketten schließen Sie Ihre Arbeit ab. Diese Technik wird aber ebenso eingesetzt, um Armausschnitte und Knopflöcher zu formen. Das Abketten durch
Überziehen ist die gebräuchlichste und einfachste Methode. Abgekettet wird in der Regel auf der Vorderseite der Arbeit, dabei stricken Sie die Maschen im
gleichen Muster wie zuvor, rechte Maschen rechts und linke Maschen links.
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Abnehmen am rechten und am linken Rand
Soll ein Strickstück an der rechten Seite schmaler werden, nimmt man die Maschen gleich zu Beginn der Hinreihe ab. Wenn man an der linken Seite eines
Strickstückes Maschen abnehmen und einen sauberen Rand bekommen will, muß man am Ende einer Hinreihe die beiden letzten Maschen vor der Randmasche
zusammenstricken.
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Zunahmen mit und ohne Lochreihe
Zunehmen kann man auf zwei Arten, mit schlichtem Rand oder mit einer hübschen Lochreihe. Zunahmen mit einer Lochreihe bilden eine Schmuckkante,
die bei schlichten Strickmodellen wirkungsvoll eingesetzt werden kann
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